Er stand allein in der Wüste, blickte zum Himmel, helle Sterne!
Ein erfrischendes Heulen und ein ödes Land. Er runzelte die Stirn, ein seltsames Geräusch in seiner Nähe. Ein Gedicht, das ihm bekannt vorkam, wurde mit aufgeregter Stimme vorgetragen, er blickte sich um ... er sah niemanden, er hielt es für Halluzinationen und sein Herz kehrte zur Ruhe zurück. Doch was er nicht wusste, war das genaue Gegenteil der Ruhe; Fahad, der trauernde Detektiv, wollte eine Reise nach Asyah unternehmen, um seinen Kummer über den Tod seines Vaters zu lindern, er wollte sich von der Welt des Verbrechens entfernen, das tun, was sein Vater vor vielen Jahren tun wollte. Doch seine Wege kreuzen sich mit einem Mörder, der viele Jahre lang verschwunden war. Sieben Adern, sechs Leichen ... Es ist Fahads Aufgabe, die Ursachen des Verbrechens in der Vergangenheit aufzudecken, und in einem Wettlauf mit dem Wüstenmörder will er die siebte Opferin vor Gefahr bewahren.