Von Stephan an Magdolena: Noch immer spüre ich die Schönheit jener Begegnung, die ich gestern in deinen Händen hatte, und noch immer berühre ich meine Brust, um zu wissen, wo mein Herz in meinen Rippen ist, aus Furcht, es könnte vor Freude über jenes Glück davongeflogen sein, das alles ist, was der Mensch sich wünschen kann, und von dem ich nicht glaube, dass die Söhne der Ewigkeit in ihrem Paradies etwas Besseres für sich finden könnten. Und wenn es erlaubt wäre, jemanden anzubeten, der einem die besten, reichhaltigsten und umfassendsten Gaben an Gutem und Segen gewährt, dann würdest du mich, oh Magdolena, bei jedem Sonnenaufgang vor deinen Händen niederknien sehen, so wie ein dankbarer Diener vor seinem wohltätigen Gott niederkniet.